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Battle of the Nations 1813

 

My posters Selected and Exhibited at the “Battle of the Nations 1813″, Leipzig.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Völkerschlacht 1813. plakativ, satirisch, nachbetrachtet.

9. September bis 20. Oktober 2913

 

Plakatausstellung anlässlich der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 und
des 100jährigen Jubiläums der Einweihung des Völkerschlachtdenkmals 1913

 

Foyer der alten Börse
Intendanz des MDR
Eingang Kantstraße 71-73
04275 Leipzig

 

List of participating poster artists (24): Marlena Buszek, Jochen Fiedler Deutschland, Klaus Rähm Deutschland, John Benoit Levy, Saleh Zanganeh, Taber Calderon, Falko Mieth Deutschland, Ulrich Strube Deutschland, Falk Fiedler Deutschland, Alexander Jordan, Götz Gramlich Deutschland, Michael Wilhelm Deutschland, Erhard Grüttner Deutschland, Jan Rajlich d. J., Grit Fiedler Deutschland, Klaus Schmidt Deutschland, Zhou Jian-Wen, Hans Wiesenhütter Deutschland, Klaus Lubina Deutschland, Bernd Hanke Deutschland, Simone Latzkow Deutschland, Pablo di Firma, Loui Yanez, Hubert Riedel Deutschland.

 

More: Exhibition information (PDF) 

 
 
 

 
 

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Media reports

Künstler regen zum Nachdenken an neue Blickwinkel auf die Völkerschlacht

 

Keine Vorgaben, keine Eingrenzungen – so offen gestaltete sich die Auswahl der Plakateinsendungen internationaler Künstler für die Ausstellung »Plakate zur Völkerschlacht«.

 

Inhalt der Ausstellung ist das Doppeljubiläum zu Völkerschlacht und Völkerschlachtdenkmal. Der Leiter des Projekts, Jochen Fiedler, möchte jedoch auch kritisch auf die bisherigen künstlerischen Darstellungen zum Jubiläum hinweisen und benennt diese als den eigentlichen Anlass: »Ich muss es offen gestehen: die schwachen grafischen Leistungen, die die Völkerschlacht offiziell vertreten. Wir wollten keine Konkurrenz machen, aber wir wollten zeigen, wie ich es auch in meinen Worten gesagt habe, dass in Leipzig Potenzial vorhanden ist, auf das man merkwürdigerweise verzichtet.«

 

Einer der Künstler ist der Grafiker und Designer Ulrich Strube. Er möchte in seinen Werken zeigen, dass das Völkerschlachtdenkmal mehr ist als nur ein Ort zum Spazieren gehen: »In diesem hier, dass man mal wieder darüber nachdenken sollte, dass ein Denkmal ein Mal, ein Platz zum Nachdenken ist und nicht nur ein Platz, um über Leipzig zu gucken. Das ist zwar das Schöne daran, aber das Wichtige ist, dass man die Freiheit genießt und dabei auch an die Pflichten der Freiheit denkt.«

 

Für den Leiter des Projekts ist vor allem die unerwartete aktuell-politische Situation interessant, in deren Rahmen die Ausstellung stattfindet: »Wir haben uns nicht träumen lassen, dass die Würdigung einer Einweihung eines Denkmals zur Völkerschlacht vor einem Hintergrund stattfindet, der aufs Äußerste bedrohlich ist. Wir wissen ja alle, im Mittelmeer stehen sich die großen Mächte dieser Welt mit ihren Potenzialen an Kriegsschiffen gegenüber. Wir wissen aber nicht, was in dieser Woche passieren wird. Das ist erschreckend.«

 

Wer die Völkerschlacht gern mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten möchte, kann die Ausstellung noch bis Ende Oktober auf dem MDR-Gelände bestaunen. Zahlreiche internationale Werke werden auch auf der Internetplattform »plakat-sozial.de« gezeigt.

 
 

Nachricht vom 10.09.2013
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